Berufsbildungszentrum Erbendorf
Wer sind wir
Das Berufsbildungszentrum Erbendorf steht für Kompetenz in Aus-, Fort- und Weiterbildung. Die individuelle Förderung unserer Schüler:innen steht dabei für uns im Vordergrund! Neben anerkannten wissenschaftlichen Inhalten in der Theorie erfahren unsere Schüler:innen durch unser Lehrerteam kontinuierliche Beratung und Betreuung, ebenso wie durch die Fachkräfte der kooperierenden stationären und ambulanten Einrichtungen in der Praxis.
Wir sind praxisorientiert: Die Auszubildenden von heute sind die Arbeitskräfte von morgen. Durch unsere Kooperationspartner in der ganzen Oberpfalz können wir eine wertschätzende, wissenschaftlich fundierte sowie praxisorientierte Ausbildungsatmosphäre gewährleisten.
Zum Berufsbildungszentrum Erbendorf gehören:
Berufsfachschule für Pflege
Wir sind eine Berufsfachschule für Pflege. Wir bilden sowohl Pflegefachkräfte, Pflegehelfer und ab 2027 auch Pflegefachassistenten aus. Unsere Fort- und Weiterbildung ergänzt das Angebot unserer Einrichtung. Das Berufsbildungszentrum versteht sich als eine Einrichtung, die Menschen für die Region Nordoberpfalz in pflegefachlicher Sicht hochwertig aus- und weiterbildet. Dies wird umgesetzt durch unser akademisiertes Fachpersonal.
Fachschule für Heilerziehungspflege Erbendorf
Im BBZ ist auch die Fachschule für Heilerziehungspflege angesiedelt. Wer dort lernt, erwirbt umfassendes Fachwissen aus den Bereichen Pädagogik, Heilpädagogik, Psychologie, Medizin und Psychiatrie, Recht und Verwaltung, Sozialkunde und Soziologie, Praxis- und Methodenlehre … – um nur einige der Ausbildungsinhalte zu nennen. Das Beste: Theorie und Praxis gehen Hand in Hand – die Ausbildung ist vielseitig, beziehungsorientiert und nah am Menschen!
Was haben wir uns vorgenommen
Förderung von Inklusion und Chancengleichheit
Als Berufsfachschule für Pflege liegt unser Hauptfokus auf der Ausbildung von Fachkräften, die sowohl in der Pflege als auch in der sozialen Arbeit tätig sind. Durch die Teilnahme können wir das Bewusstsein für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung schärfen und aktiv zur Förderung von Chancengleichheit beitragen.
Es ist unser Ziel, künftige Pflegekräfte nicht nur fachlich zu qualifizieren, sondern auch ethische und soziale Verantwortung zu vermitteln. Inklusion ist ein zentrales Thema, das wir durch praxisnahe Erfahrungen und Kooperationen lebendig gestalten wollen.
Praktische Erfahrung und ein tieferes Verständnis für Inklusion
Die Zusammenarbeit bietet unseren Auszubildenden die Möglichkeit, direkt mit Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen zu arbeiten und ihre Fähigkeiten im Umgang mit Inklusion und Vielfalt zu erweitern. Dies bereitet sie optimal auf die Herausforderungen im beruflichen Alltag vor.
Die Motivation, die Ausbildung unserer Studierenden praxisorientiert zu gestalten, treibt uns an. Das Inklusionsnetzwerk ermöglicht es uns, ihnen wertvolle Erfahrungen zu bieten, die über die Theorie hinausgehen und das Verständnis für die Realität der Pflege von Menschen mit Behinderung vertiefen.
Erweiterung des interdisziplinären Netzwerks
Die Zusammenarbeit stärkt unser Netzwerk und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Dies fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Fachkräften aus der Pflege, der Sozialarbeit und anderen relevanten Bereichen.
Unser Ziel ist es, das Fachwissen unserer Auszubildenden nicht nur in der Pflege, sondern auch in anderen Bereichen der sozialen Arbeit zu erweitern. Ein starkes Netzwerk mit der Lebenshilfe und anderen Partnern gibt uns die Möglichkeit, den interdisziplinären Austausch zu fördern.
Prävention und Sensibilisierung für Barrieren
Durch die Teilnahme am Inklusionsnetzwerk können wir aktiv zur Beseitigung von Barrieren in der Gesellschaft beitragen. Dies betrifft sowohl physische als auch soziale Barrieren, die Menschen mit Behinderung im Alltag begegnen. Unsere Auszubildenden lernen, diese Barrieren zu erkennen und zu überwinden.
Die Überwindung von Barrieren ist für uns eine zentrale Motivation. Wir möchten nicht nur gut ausgebildete Pflegekräfte hervorbringen, sondern auch solche, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und aktiv zur Inklusion beitragen.
Praxisnahe Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt
Die enge Kooperation gibt unseren Auszubildenden wertvolle Einblicke in die Praxis der inklusiven Pflegearbeit. Sie können hier praktische Erfahrungen sammeln, die sie auf eine zukunftsfähige und inklusive Berufspraxis vorbereiten.
Wir möchten unseren Auszubildenden nicht nur Theorie beibringen, sondern sie auch mit den konkreten Herausforderungen und Chancen einer inklusiven Pflegepraxis vertraut machen. Die Zusammenarbeit mit einem Netzwerk bietet hierfür einen idealen Rahmen.
Erweiterung des Ausbildungshorizonts
Die Teilnahme am Inklusionsnetzwerk bietet unseren Auszubildenden die Möglichkeit, sich mit einem breiten Spektrum an Themen auseinanderzusetzen, die über die klassische Pflegeausbildung hinausgehen, etwa den Umgang mit Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen oder besonderen Bedürfnissen.
Uns motiviert die Vision einer umfassenden und integrativen Ausbildung, die den Auszubildenden die Fähigkeiten vermittelt, in allen Bereichen der Pflege und sozialen Arbeit kompetent zu handeln, einschließlich der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen.
Beitrag zu einer inklusiveren Gesellschaft
Als Berufsfachschule für Pflege verstehen wir uns als aktiven Teil einer inklusiven Gesellschaft. Durch die Teilnahme am Netzwerk wollen wir nicht nur unsere Studierenden, sondern auch die Gesellschaft insgesamt für die Wichtigkeit von Inklusion und Teilhabe sensibilisieren.
Wir sind motiviert, durch unsere Arbeit einen Beitrag zu einer offenen, inklusiven Gesellschaft zu leisten, in der Menschen mit Behinderungen selbstverständlich dazugehören und die gleichen Chancen haben wie alle anderen.
Kontakt
Berufsbildungszentrum in Erbendorf
Berufsfachschule für Pflege und Altenpflegehilfe
Beatrix Kempf (Schulleitung BFS Pflege)
Bräugasse 29
92681 Erbendorf
Tel: 09682-182401
Mail: leitung@bbz-erbendorf.de
