Fachschule für Heilerziehungspflege Erbendorf

Wer sind wir

Die Fachschule für Heilerziehungspflege in Erbendorf vermittelt umfassendes Fachwissen aus den Bereichen Pädagogik, Heilpädagogik, Psychologie, Medizin und Psychiatrie, Recht und Verwaltung, Sozialkunde und Soziologie, Praxis- und Methodenlehre … – um nur einige der Ausbildungsinhalte zu nennen. Das Beste: Theorie und Praxis gehen Hand in Hand – die Ausbildung ist vielseitig, beziehungsorientiert und nah am Menschen!

Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e.V. übernimmt ab dem Schuljahr 2026/27 die Trägerschaft der Schule.

Was haben wir uns vorgenommen

Förderung von Inklusion und Chancengleichheit

Als Fachschule für Heilerziehungspflege liegt unser Hauptfokus auf der Ausbildung von Fachkräften, die in verschiedensten Bereichen und bei unterschiedlichen Kooperationspartnern tätig sind. Durch die Ausbildung mit enger Verknüpfung von Theorie und Praxis können wir das Bewusstsein für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung schärfen und aktiv zur Förderung von Chancengleichheit beitragen.

Es ist unser Ziel, künftige Heilerziehungspfleger:innen nicht nur fachlich zu qualifizieren, sondern auch ethische und soziale Verantwortung zu vermitteln. Inklusion ist ein zentrales Thema, das wir durch praxisnahe Erfahrungen und Kooperationen lebendig gestalten.

Praktische Erfahrung und ein tieferes Verständnis für Inklusion

Die Zusammenarbeit bietet unseren Auszubildenden die Möglichkeit, direkt mit Menschen jeden Alters und mit unterschiedlichen Bedürfnissen zu arbeiten und ihre Fähigkeiten im Umgang mit Inklusion und Vielfalt zu erweitern. Dies bereitet sie optimal auf die Herausforderungen im beruflichen Alltag vor.

Die Motivation, die Ausbildung unserer Studierenden praxisorientiert zu gestalten, treibt uns an. Das Inklusionsnetzwerk ermöglicht es uns, ihnen wertvolle Erfahrungen zu bieten, die über die Theorie hinausgehen und das Verständnis für die Realität der Betreuung von Menschen mit Behinderung vertiefen.

Erweiterung des interdisziplinären Netzwerks

Die Zusammenarbeit stärkt unser Netzwerk und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Dies fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Fachkräften aus allen relevanten Bereichen. Ein starkes Netzwerk mit der Lebenshilfe und anderen Partnern gibt uns die Möglichkeit, den interdisziplinären Austausch zu fördern.

Prävention und Sensibilisierung für Barrieren

Durch die Teilnahme am Inklusionsnetzwerk können wir aktiv zur Beseitigung von Barrieren in der Gesellschaft beitragen. Dies betrifft sowohl physische als auch soziale Barrieren, die Menschen mit Behinderung im Alltag begegnen. Unsere Auszubildenden lernen, diese Barrieren zu erkennen und zu überwinden.

Die Überwindung von Barrieren ist für uns eine zentrale Motivation. Wir möchten nicht nur gut ausgebildete Fachkräfte hervorbringen, sondern auch solche, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und aktiv zur Inklusion beitragen.

Praxisnahe Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt

Die enge Kooperation gibt unseren Auszubildenden wertvolle Einblicke in die Praxis der inklusiven Arbeit. Sie können hier praktische Erfahrungen sammeln, die sie auf eine zukunftsfähige und inklusive Berufspraxis vorbereiten.

Wir möchten unseren Auszubildenden nicht nur Theorie beibringen, sondern sie auch mit den konkreten Herausforderungen und Chancen einer inklusiven heilerziehungspflegerischen Praxis vertraut machen. Die Zusammenarbeit mit einem Netzwerk bietet hierfür einen idealen Rahmen.

Erweiterung des Ausbildungshorizonts

Die Teilnahme am Inklusionsnetzwerk bietet unseren Auszubildenden die Möglichkeit, sich mit einem breiten Spektrum an Themen auseinanderzusetzen, die über die klassische Heilerziehungspflege-Ausbildung hinausgehen, etwa den Umgang mit Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen oder besonderen Bedürfnissen.

Uns motiviert die Vision einer umfassenden und integrativen Ausbildung, die den Auszubildenden die Fähigkeiten vermittelt, in allen Bereichen der Heilerziehungspflege kompetent zu handeln, einschließlich der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen.

Beitrag zu einer inklusiveren Gesellschaft

Als Fachschule für Heilerziehungspflege verstehen wir uns als aktiver Teil einer inklusiven Gesellschaft. Durch die Teilnahme am Netzwerk wollen wir nicht nur unsere Studierenden, sondern auch die Gesellschaft insgesamt für die Wichtigkeit von Inklusion und Teilhabe sensibilisieren.

Wir sind motiviert, durch unsere Arbeit einen Beitrag zu einer offenen, inklusiven Gesellschaft zu leisten, in der Menschen mit Behinderungen selbstverständlich dazugehören und die gleichen Chancen haben wie alle anderen.

Kontakt


Fachschule für Heilerziehungspflege Erbendorf
Bräugasse 29
92681 Erbendorf

Telefon: 0 96 82 18 24 03
E-Mail: infoSpamschutz@Spamschutzhep-erbendorf.de

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